CPM wird hauptsächlich für Branding-Kampagnen statt für Performance-Kampagnen verwendet. Das liegt an der fehlenden direkten Conversion. Marketer verzichten oft auf CPS und andere wertbasierte Modelle zugunsten des CPM. In diesem Artikel erklären wir, wie der CPM mit Marketing zusammenhängt und wie er sich in deine Kampagne einfügt. Außerdem erfährst du, wann und wie du den CPM im Marketing richtig und effizient einsetzen kannst.
Da Sie noch keine Experten im Marketing sind, haben Sie möglicherweise eine Frage dazu, was der Buchstabe M bedeutet und warum er in dem Begriff verwendet wird. In der Abkürzung CPM steht das M für mille, was auf Latein tausend bedeutet.
Per Definition ist CPM („Cost Per Mille“ oder „Cost Per Millenium“) die Kosten für tausend oder millenium Werbeeinblendungen. Jede 1000 Werbeanzeigen-Impressionen kosten die Nutzer einen festen Betrag für den Werbetreibenden.
In Ihrem Werbekonto werden Sie in der Lage sein, Parameter zuzuweisen, die viele Aspekte je nach Dienst betreffen. Zum Beispiel können es die Parameter der Zielgruppe sein, die höchstwahrscheinlich an dem Produkt oder der Dienstleistung interessiert ist, Geografie, Plattformgeräte und mehr.
Um CPM zu berechnen, müssen Sie diese Formel verwenden:
CPM = (KOSTEN / IMPRESSIONEN) × 1000
Das heißt, um den Preis für 1000 Impressionen zu ermitteln, müssen Sie zwei Hauptfaktoren bestimmen:
Mit einer vorläufigen Berechnung anhand dieser Formel können Sie den richtigen Gebotspreis festlegen, um eine Kampagne zu starten. Während der Kampagne können Sie Ihre Gebote anpassen, damit Ihre Anzeige an einem profitableren Werbeplatz auf der Seite platziert wird.
Die Definition eines guten CPM hängt von vielen Faktoren ab: dem Werbeplattform-Typ, dem Werbenetzwerk (Google, Medienwerbung, Suche, Social-Media-Werbung usw.). Aktuell liegt der durchschnittliche CPM für Google-Suchanzeigen in den USA bei 38,40 US-Dollar. Das Google Display Netzwerk hat einen durchschnittlichen CPM von 3,12 US-Dollar in den USA.
Im Vergleich zu anderen Modellen wie CPA und CPC ist der TKP meist günstiger. Mit dem CPM-Modell erhalten Sie für wenig Geld deutlich mehr Impressionen als mit ergebnisorientierten Kampagnen, die andere Modelle verwenden.
Der CPM ist eine Preismethode für Online-Werbung. Im Gegensatz dazu arbeiten andere Modelle auf Klickbasis, wie CPC. Beim CPC zahlt der Werbetreibende jedes Mal, wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt. Es gibt auch das CPA-Modell (Cost per Acquisition), bei dem der Werbetreibende nur zahlt, wenn ein Besucher nicht nur die Anzeige sieht, sondern auch einen Kauf tätigt.
Viele Webseitenbetreiber bevorzugen CPM-Werbung, da sie nur für das Schalten der Anzeigen bezahlt werden. Allerdings erfordert eine gute CPM-Verdienstbasis zuverlässigen Traffic, weshalb CPM-Raten im Vergleich zu anderen Modellen eher niedrig sind.
Auf Social-Media-Plattformen sind die Werbekosten höher. Der durchschnittliche CPM für Facebook-Werbung lag 2023 bei 7,19 US-Dollar. Für Twitter betrug der CPM 2022 etwa 6,60 US-Dollar.
Jeder kann somit das passende Preismodell wählen. Wenn Sie Markenbekanntheit steigern oder eine bestimmte Botschaft vermitteln möchten, ist CPM die richtige Wahl.
CPM (Tausenderkontaktpreis) ist ein Preismodell, bei dem Werbetreibende für jeweils tausend Anzeigenimpressionen auf einer Website zahlen. Impressionen sind die entscheidende Kennzahl, die die Anzahl der Anzeigenaufrufe zählt.
CPM ist das Standardmodell zur Preisgestaltung von Online-Werbung, während andere Modelle andere Kennzahlen verwenden.
Es kann Probleme mit CPM geben, wenn die Impressionen nicht korrekt gezählt werden, etwa durch Betrug oder doppelte Views.
Beim Arbeiten mit CPM sollten Sie vermeiden, zu viel zu zahlen, wenn Sie mehr Impressionen zum niedrigeren Preis bekommen können.
CPM ist eine kostspielige Werbeform und nicht für jedes Unternehmen geeignet. Bevor Sie damit starten, sollten Sie alle Risiken bewerten, mögliche Ergebnisse kalkulieren und entscheiden, ob es zu Ihnen passt.
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